Das Projekt „Urbanes Wasser“ ermöglicht es, Münsters Wassermanagement zukunftsfähig und möglichst klimafolgenresponsiv zu gestalten. Digitale Lösungen liefern dafür wichtige Instrumente: durch höhere Vernetzung und bessere Datenanalyse wird es möglich, Betrieb und Wartung der Kanalisation zu optimieren und die Planung des Kanalnetzes zu erleichtern.
Untersuchungsgebiet ist zunächst Münsters Stadtteil Mauritz. Basierend auf bestehenden sowie durch die Erhebung ergänzender Daten wird hier ein umfangreiches Wasserwirtschaftsmodell erstellt. Es stellt verschiedenste Wasserdaten in Echtzeit dar und ermöglicht so die Analyse unterschiedlicher Szenarien. Ziel ist es, resiliente und effiziente Planungs-, Wartungs-, Versorgungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zu ermöglichen. Dafür wird das Modell in seiner Anwendung auf das Wasser-Management öffentlicher Flächen getestet.
Im Projektverlauf wurden drei digitale Klimastationen, sowie 16 Wasserstands-Messungen und 7 Bodenfeuchtesensoren für die Datenerhebung installiert. Die Klimastationen wurden am Erikaplatz, der Pleisterschule und an einem städtischen Regenrückhaltebecken in Betrieb genommen. Zusätzlich zum Niederschlag, der Lufttemperatur und der Windgeschwindigkeit, messen diese unterschiedlichen Sensoren den Wasserstand im Regenwasserkanal sowie die Bodenfeuchte an Baumstandorten.
Gemeinsam mit den Daten des Wasserwirtschaftsmodells bilden die Messdaten die Basis für die Entwicklung eines „Digitalen Wasserzwillings“: ein virtuelles Abbild des Stadtteils und seiner blauen Infrastruktur. Dieser Digitale Zwilling wird im Internet öffentlich zugänglich und steigert im Rahmen von Projekten für Unternehmen sowie für Bürgerinnen und Bürger maßgeblich die Sichtbarkeit der oftmals „unsichtbaren“ Ressource Wasser.
Förderung
„Urbanes Wasser“ wird als sogenanntes Smart City-Fokusprojekt im Rahmen der „Modellprojekte Smart Cities“ vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.
Im Rahmen des Projekts „Stadt Temperatur“ wird ein stadtweites Netzwerk an smarten Temperatur-Messstationen installiert, welche die tatsächliche und die gefühlte Temperatur im Stadtgebiet erfassen. So können bei zu erwartender starker Hitze frühzeitig Warnungen an vulnerable Gruppen herausgegeben werden. Zudem können dank eines engmaschigen Messnetzes auch kleinflächige Hitzeinseln erkannt und in der Folge „kühle Orte“ in der Stadt geschaffen werden. Die Daten sind im Geo-Portal der Stadt Münster unter Wetterkarte visualisiert. Ziel ist es, die Daten auch in den Coolen Stadtplan einfließen zu lassen.
Ergänzt wird das Projekt durch die Begleitung einer Schul-AG an der Gesamtschule West in Roxel. Dort werden Experimente durchgeführt, wie sich bspw. Farbe auf Gehäuse auswirkt und welchen Beitrag Belüftung und Lüfter auf Temperatur nehmen können. Ziel wird es sein ein Transferkonzept zu erstellen, sodass auch andere Schulen die Inhalte niedrigschwellig vermitteln können.
Das Projekt Stadt Temperatur wirkt so auf zwei Ebenen: die städtische Verwaltung optimiert mit Daten ihre Planungen und Entscheidungen, während Bürger*innen smarte Technologien kennenlernen und sich interaktiv zum Klimawandel und seinen Auswirkungen in Münster sowie zu relevanten Stadtentwicklungsthemen wie z. B. Klimaanpassung und Hitzeschutz informieren. Entsprechend gliedert sich die Maßnahme in unterschiedliche, miteinander verschränkte Bereiche:
Die Datensammlung, um Entwicklungen und Herausforderungen rund um Stadtklima, Stadtbäume, Grünflächenplanung und -unterhaltung zu lösen
Die automatisierte Datenauswertung, um das Ergebnis notwendiger Maßnahmen gegenüber Entscheidungsträger*innen beziffern und evidenzbasiert bewerten zu können (u.a. Modellsimulationen)
Kommunikation, Partizipation, Citizen Science- und Bildungsangebote, um Bürger* innen zu beteiligen und zu befähigen.
„Stadt Temperatur“ wird als sogenanntes Smart City-Fokusprojekt im Rahmen der „Modellprojekte Smart Cities“ vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.
Das smarte Fahrradprojekt Velo Wave baut auf dem Erfahrungsschatz des Projekts Leezenflow auf. Leezenflow ermöglicht es Radfahrenden, ihre Geschwindigkeit so anzupassen, dass sie die nächste Ampel bei Grün erreichen. Velo Wave dagegen erfasst die Radfahrenden bereits vor der nächsten Ampel. Wenn möglich, schaltet die Ampel dann passend Grün. So können Radfahrende bei Grün weiterfahren, ohne ihre Geschwindigkeit anzupassen.
Damit das Rad als stadt- und umweltverträgliches Verkehrsmittel für mehr Menschen eine sinnvolle Alternative zum PKW wird, ist es notwendig, eine komfortable, schnelle und sichere Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Gegenwärtig sind Radfahrende besonders durch Unterbrechungen an Ampeln beeinträchtigt. Sie sind im Vergleich zum PKW der Witterung ausgesetzt und kommen anschließend schwerer wieder „in Tritt“. Velo Wave hat zum Ziel, den Radfahrkomfort durch eine Verringerung von Reisezeiten zu erhöhen. Außerdem laufen die Erkenntnisse aus Velo Wave in weitere Entwicklungen zum Beispiel zur Vorrangschaltung von Blaulicht- und Busverkehr ein.
Die modellhafte, auf den Radverkehr reagierende Ampelsteuerung leistet so einen wichtigen Beitrag zum intelligenten Verkehrsmanagment und zur Verkehrsverlagerung. Daraus ergeben sich Chancen für die nachhaltige Stadtentwicklung (autoarme Quartiere, Flächenumverteilung etc.). Zudem soll diese Steuerung die Verkehrssicherheit erhöhen, indem sie Rotlichtverstöße aufgrund langer Wartezeiten reduziert. Besonders im Fokus für Velo Wave stehen die Velorouten, die als durchgehende, hochwertige Alltagsrouten den Radverkehr auf typischen Stadt-Umland-Strecken bündeln sollen.
Aktueller Stand des Projektes
Aktuell befindet sich das Projekt kurz vor den Vergabeverfahren. In den letzten Monaten wurde intensiv geplant:
Standortwahl
Zunächst wurde sich für einen Standort entschieden. Velo Wave wird auf der Veloroute 5 (Hüfferstraße / Roxeler Straße) installiert. Es wurden die verschiedenen Bedingungen entlang der Route herausgearbeitet.
Abb. 1 Die Abbildung zeigt die Standorte von Velo Wave auf der Veloroute 5. Am Ring und Stadtgraben wird es zunächst keine Fahrradbevorrechtigung geben. Hier können sich Radfahrende voraussichtlich anLeezenflowsorientieren, wann sie bei Grün die Straße queren können (Grünphasenassistenz).
Konzeptionsphase
Was soll Velo Wave ermöglichen und wie könnte das umgesetzt werden?
Velo Wave hat 4 Phasen:
Erkennung der Radfahrenden inkl. Geschwindigkeit & voraussichtlicher Ankunft an der Ampel
Neuberechnung der Ampelphasen, um Radverkehr möglichst grün geben zu können
Visuelle Geschwindigkeits-Empfehlung für Radfahrende
Feedback an der Ampel (z.B. wenn doch ein vollbesetzter Bus an der Kreuzung Priorität bekommen hat)
Abb. 2 Die Abbildung zeigt dengeplanten Aufbau des Velo-Wave-Systems. Im weiteren Projektverlauf kann es noch zu Änderungen kommen.
Vorüberlegungen
Sensorik erkennt Radfahrenden, sendet relevante Informationen weiter und berechnet auf der Basis die Grünphase neu. So schaffen es mehr Radfahrende über die Ampel.
Abb. 3Die Abbildung zeigt die sich verschiebende Grünphase durch die Neuberechnung mit Velo Wave. Durch die Anpassung der Grünphase kann ein weiteres Fahrrad ohne Halt die Kreuzung passieren.
Wie geht es weiter?
In den nächsten Wochen werden die einzelnen Projektabschnitte an Unternehmen vergeben. Danach geht es in die Umsetzungsphase. Weitere Informationen und Meilensteine werden hier fortlaufend kommuniziert.
Gefördert durch…
Velo Wave wird als sogenanntes Smart City-Fokusprojekt im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. Es basiert auf dem Starterprojekt Leezenflow. Beide Projekte werden in der Smart City Strategie 1.0 für Münster definiert.
Beim Jugendhackathon Hack your City haben 35 Jugendliche drei Tage lang intensiv an ihren Ideen, Prototypen und Pitches gearbeitet – mit viel Kreativität, Teamgeist und dem klaren Ziel, Lösungen für Herausforderungen in ihrer Stadt zu entwickeln.
Den Abschluss bildete das gut besuchte Pitch-Event im Foyer der Fachhochschule. Hier stellten die Teams ihre Projekte vor und zeigten, mit wie viel Kreativität und Engagement sie an konkreten Herausforderungen der Stadt gearbeitet haben. Auch Oberbürgermeister Tilmann Fuchs ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen, den Jugendlichen zu gratulieren und sie ausdrücklich dazu zu ermutigen, sich weiter aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einzubringen.
Foto: MünsterView / Heiner Witte
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Gemeinsam an echten Herausforderungen arbeiten
Zum ersten Mal wurden zu Beginn sogenannte „Challenges“ vorgestellt – konkrete Fragestellungen aus der Stadtverwaltung und aus der Lebenswelt von Jugendlichen. Diese wurden im Vorfeld gemeinsam mit verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung entwickelt.
Die Teilnehmenden konnten selbst entscheiden, ob sie an diesen Herausforderungen arbeiten oder eigene Ideen entwickeln möchten. So entstanden vielfältige Projekte, die zeigen: Jugendliche haben nicht nur Ideen – sie wollen auch Verantwortung übernehmen und aktiv etwas verändern.
Denn das ist der Kern eines jeden Hackathons: Probleme erkennen, Lösungen entwickeln – und dabei gemeinsam lernen (und natürlich auch Pizza essen).
Foto: MünsterView / Heiner Witte
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Austausch und neue Impulse
Eine weitere Premiere war die Kooperation mit dem MÜNSTERHACK. Die erwachsenen Hackerinnen und Hacker trafen sich am Donnerstagabend im Digitallabor für ihr Nachtreffen – und die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, ihre Ideen zu präsentieren und in den Austausch zu gehen.
So entstand eine Brücke zwischen den Generationen mit dem Ziel, die Ideen der Jugendlichen weiterzutragen. „Eine schöne Verzahnung von zwei Veranstaltungen, die ähnliche Ziele verfolgen. Ich bin beeindruckt von der Ideenvielfalt und dem technischen Talent der Jugendlichen. Das sind die ‚MSHACKies‘ der Zukunft!“, beschreibt MÜNSTERHACK Organisator Sebastian Köffer die Zusammenarbeit.
Programmieren, Tüfteln, Ausprobieren und Zusammenarbeiten
Viele Teilnehmende waren bereits zum wiederholten Mal dabei und konnten direkt in die Projektarbeit einsteigen. Gleichzeitig haben auch viele neue Gesichter frischen Wind und neue Perspektiven eingebracht und zum ersten Mal “Hackathon” Luft geschnuppert.
Unterstützt von Mentorinnen und Mentoren aus verschiedenen Fachrichtungen haben die Jugendlichen gelernt, wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein funktionierender Prototyp wird – und wie wichtig Teamarbeit, Austausch und unterschiedliche Blickwinkel dabei sind.
Kreative Lösungen für die Stadt von morgen
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Insgesamt 12 Teams präsentierten ihre Projekte – geprägt von Kreativität, technischem Know-how und einem klaren Blick für gesellschaftliche Herausforderungen.
So entwickelten Emil, Gabriel, Paul und Yari ein Spiel, das gezielt dazu motiviert, sich draußen mit Freundinnen und Freunden zu treffen – als Gegenentwurf zu rein digitalen Begegnungen.
Moritz und Paul widmeten sich dem Thema Lebensmittelverschwendung. Ihr „Smart Fridge“ ist ein Modul, so groß wie eine Milchpackung und hilft dabei, den Überblick über Vorräte zu behalten, schlägt Rezepte basierend auf den im Kühlschrank befindlichen Lebensmitteln vor und erstellt Einkaufslisten.
Das Team von „Smart Charge“ entwickelte eine smarte Parkbucht, die erkennt, ob ein Parkplatz belegt ist, wie lange noch geladen wird und sogar, ob dort ein Verbrenner-Fahrzeug steht, das dort nicht parken darf.
Diese und viele weitere Ideen zeigen, wie engagiert und lösungsorientiert junge Menschen an Themen wie Nachhaltigkeit, Zusammenleben und Stadtentwicklung herangehen.
Gemeinsam Stadt gestalten
„Für uns als Smart City Team der Stadt ist Hack your City weit mehr als ein Ferienprogramm. Es ist ein Ort, an dem junge Menschen erleben, dass ihre Ideen zählen – und dass sie die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitgestalten können.” so Smart City Projektleiter Thomas Hollekamp.
SeidaBahtovic vom Digitallabor der Stadt ergänzt „Die Jugendlichen haben nicht nur technische Fähigkeiten erlernt, sondern auch erfahren, wie man im Team arbeitet, eigene Ideen weiterentwickelt, konkrete Lösungen für reale Herausforderungen findet und dass Scheitern ein selbstverständlicher und wichtiger Teil vonErfolg ist.”
Wir sagen Danke an alle Teilnehmenden, Mentorinnen und Mentoren, an das Team des Digitallabors und an die openSenseLab gGmbH für die großartige Zusammenarbeit.
„Hack your City“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Stabsstellen Smart City und Digitale Bildung im Amt für Schule und Weiterbildung. Der Jugendhackathon ist eine Teilmaßnahme des Projektes „Stadt Labor“ und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. Die Stadt Münster, Stabsstelle Smart City, wird bis 2026 insgesamt 11 Förderprojekte in diesem Zusammenhang umsetzen: Modellprojekte Smart Cities.
Wie vielfältig, kreativ und verbindend digitales Engagement sein kann, hat unser erster Infotag Digitales Engagement eindrucksvoll gezeigt. In der Stadtbücherei Münster kamen am 17. Januar 2026 engagierte Menschen, Organisationen, Initiativen und neugierige Besucher*innen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln.
Fotos: Amt für Kommunikation / MünsterView / Witte
Reges Treiben an den Infoständen
Schon beim Ankommen wurde klar: Das Interesse am digitalen Ehrenamt ist groß. An den Infoständen wurde lebhaft diskutiert, gefragt, erklärt und vernetzt. Ehrenamtliche berichteten von ihren Erfahrungen, Organisationen stellten ihre digitalen Projekte vor – von Online-Patenschaften und digitaler Nachhilfe über Unterstützungsangebote für Senior*innen bis hin zu technisch geprägten Projekten rund um Open Data und Programmierung für den guten Zweck.
Was ist digitales Engagement?
Ein zentrales Thema des Tages war die Frage, was digitales Engagement eigentlich ausmacht. Schnell wurde deutlich: Digitales Engagement ist weit mehr als „Engagieren am Bildschirm“. Es schafft neue Zugänge, ermöglicht flexible Beteiligung und bringt Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten zusammen. Ob eine Stunde Zeit, spezielles Fachwissen oder einfach Lust auf Ausprobieren – digitales Engagement bietet viele Möglichkeiten, sich niedrigschwellig und wirksam einzubringen.
Spielerisch lernen
Ein besonderer Hingucker waren die Buzzer im Eingangsbereich, die fleißig gedrückt wurden. Spielerisch konnten Besucher*innen so erleben, wie einfach es sein kann, Daten zu erheben, sichtbar zu machen und gemeinsam zu nutzen. So wurde das Thema Open Data ganz praktisch und greifbar.
Im Maker-Space ging es kreativ und technisch zu: Das Jugendhackt Lab Münster zeigte, wie 3D-Modellierung, Coding und Robotik funktionieren – und wie junge Menschen mit digitalen Tools gesellschaftliche Fragen aufgreifen und eigene Lösungen entwickeln. Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, selbst Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und neue Perspektiven kennenzulernen.
Nicht das letzte Mal
Besonders wertvoll war der offene Austausch: zwischen Generationen, zwischen Ehrenamt und Verwaltung, zwischen Technik und sozialem Engagement. Immer wieder ging es auch um die Frage, welche digitalen Projekte in Münster noch fehlen und welche Bedarfe es gibt – ein wichtiger Impuls für zukünftige Angebote und Kooperationen.
Unser Fazit: Der erste Infotag Digitales Engagement hat gezeigt, wie viel Potenzial in digitalem Ehrenamt steckt – und wie groß das Interesse ist, dieses Potenzial gemeinsam weiterzuentwickeln. Die vielen Gespräche, Ideen und Begegnungen machen Mut und Lust auf mehr.
Wir sind uns sicher: Das war nicht das letzte Event zum Thema digitales Engagement. Vielen Dank an alle, die dabei waren, mitgedacht, mitdiskutiert und mitgemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen – digital, analog oder beides zusammen.
Unter dem Motto „Von der Couch aus engagiert“ lädt die Stadt Münster, der Verein Bürgernetz, die Stadtbücherei Münster und die FreiwilligenAgentur herzlich zum Infotag Digitales Engagement in der Stadtbücherei ein.
An diesem Tag dreht sich alles um die vielfältigen Möglichkeiten, sich in Münster digital zu engagieren:
Ehrenamt bequem von zuhause – z. B. in Social Media, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Nachhilfe oder Projektkoordination
Engagement im Bereich IT, Coding & Programmieren – von Hackerspaces bis zu Projekten für die Stadtgesellschaft
Unterstützung im Alltag mit Smartphone, Tablet & Co.
Initiativen für digitale Bildung und Teilhabe
Vereine und Initiativen aus Münster stellen sich vor, Interessierte können Angebote kennenlernen und es gibt Raum für Austausch, Vernetzung und neue Kooperationen.
Programm:
11.00 UHR | Eröffnung | Zeitungslesesaal Carolin Köster (Smart City Münster) und Thomas Werner (Open Data)
Den ganzen Tag von 11 bis 15 Uhr findet im 1. OG unsere Maker-Space statt, organisiert vom Jugend hackt Lab Münster. Dort geht es vor allem um 3D-Modellierungen, Coding und Robotik. Gleichzeitig findet auch ein interaktives Buzzer-Spiel statt, über das ihr live erleben könnt, wie man Daten spielerisch verarbeiten kann.
Im Rahmen des Projekts „Abfallfreie Quartiere“ werden smarte Lösungen zur Vermeidung von Abfall sowie für eine bessere Kommunikation zwischen Bürger*innen und den kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben (awm) erprobt, unter anderem im York-Quartier (Stadtteil Münster Gremmendorf). Damit werden ein möglichst ressourcenschonendes Leben im Quartier und ein effizienteres kommunales Entsorgungsmanagement möglich.
An zentralen Orten im Quartier werden smarte Sharing-Schränke installiert, die Leihgegenstände des alltäglichen Bedarfs (wie z. B. Bohrmaschinen, Teppichreiniger oder Sportgeräte) unkompliziert an Nutzer*innen ausgeben und ein leichtes Verschenken nicht mehr benötigter Gegenstände ermöglichen. Durch gemeinschaftliche Nutzung wird so Abfall vermieden.
Zudem werden Technologien zur besseren Interaktion zwischen Bewohner*innen und kommunalen Entsorgungsbetrieben erprobt. Dazu gehört die Ausweitung von Füllstands-Sensoren an öffentlichen Papierkörben und Elektroschrott-Behältern sowie die Erprobung von KI in der Erkennung von Störstoffen im Bioabfall. Dabei wird der Abfall bereits während der Schüttung in das Fahrzeug analysiert.
Mit Hilfe eines Kommunikations- und Sensibilisierungs-Konzeptes werden diese Lösungen transparent an die Menschen im Quartier kommuniziert. Ziel ist es, eine größtmögliche Akzeptanz der Erprobung und der beabsichtigten Verhaltensänderungen zu erreichen – bis hin zum ressourcenschonenden Konsum. Durch eine begleitende Untersuchung soll sowohl die Skalierung erfolgreicher Maßnahmen vor Ort als auch der mögliche Einsatz im ganzen Stadtgebiet und in weiteren Kommunen unterstützt werden.
Wussten Sie schon …?
„Abfallfreie Quartiere“ wird als sogenanntes Smart City-Fokusprojekt im Rahmen der „Modellprojekte Smart Cities“ vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.
Mit dem neuen digitalen Portal „Münster mitgestalten“ bündelt die Stadt ab sofort Beteiligungsangebote aus allen Ämtern und Einrichtungen an zentraler Stelle im Internet. Unter www.stadt-muenster.de/beteiligung finden Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen – digital, analog und hybrid.
Das Portal ist ein Projekt der Smart City Münster und wurde im Auftrag des Rats von der Stadtverwaltung entwickelt. Es bietet eine Übersicht über alle Beteiligungsmöglichkeiten, die von der Stadt angeboten oder mitverantwortet werden – von Präsenzveranstaltungen bis hin zu digitalen Formaten. Digitale Beteiligungen erfolgen über die Plattform „Beteiligung NRW“. Hier können Interessierte verschiedene Themen kommentieren, über Vorschläge abstimmen, eigene Ideen einreichen oder sich für Veranstaltungen anmelden.
Hybrides Beteiligungsformat beim „Apostelgarten-Dialog“
Wie digitale und analoge Beteiligung ineinandergreifen, zeigt aktuell das „hybride“ Beteiligungsformat des „Apostelgarten-Dialogs“. Der Parkplatz an der Neubrückenstraße hatte sich vom 23. bis 27. Mai in einen grünen Aufenthaltsort verwandelt – mit Pflanzbeeten und Sitzmöbeln statt parkender Autos. Wer in diesem Zeitraum nicht vor Ort sein konnte, hat bis zum 8. Juni weiterhin die Möglichkeit, die Pläne online einzusehen und zu kommentieren.
Das neue Portal informiert sowohl über formelle Beteiligungsverfahren – etwa im Rahmen der Stadtplanung – als auch über informelle Formate wie Online-Umfragen, Reallabore im öffentlichen Raum oder interaktive Diskussionsforen. Neben aktuellen Projekten finden sich dort auch langfristige Themen wie das Programm „3.000 Fahrradstellplätze“, Beiträge zum Klimastadt-Vertrag oder Engagement-Möglichkeiten der Freiwilligenagentur. Zudem führt ein direkter Link zum „Mängelmelder“, über den Bürgerinnen und Bürger unkompliziert Hinweise oder Beschwerden an die Stadtverwaltung weitergeben können.
Bürgerbeteiligung verlässlich und transparent gestalten
Ein zentrales Anliegen der Stadt ist es, Bürgerbeteiligung transparent, nachvollziehbar und für alle zugänglich zu gestalten. Grundlage der Beteiligungsstrategie sind die vom Rat beschlossenen Leitorientierungen für eine gute Öffentlichkeitsbeteiligung, die auch in Leichter Sprache verfügbar sind.
Mit dem neuen Portal geht Münster einen wichtigen Schritt in Richtung moderner, offener Verwaltung. In Zeiten von Klimawandel, Mobilitätswende und Wohnungsknappheit eröffnet „Münster mitgestalten“ neue Wege für eine aktive Mitwirkung der Stadtgesellschaft. Bereits bei der Entwicklung des Portals konnten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Stadtforums „Lokale Demokratie stärken“ ihre Ideen einbringen. Ihre Anregungen wurden aufgenommen – und auch künftig sind Rückmeldungen (E-Mail: beteiligung@stadt-muenster.de) ausdrücklich erwünscht.
Bild: Mit dem neuen digitalen Portal „Münster mitgestalten“ bündelt die Stadt ab sofort Beteiligungsangebote aus allen Ämtern und Einrichtungen an zentraler Stelle im Internet. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Diese Pressemeldung wurde Wort gleich am 28.05.2025 durch das Amt für Kommunikation der Stadt Münster veröffentlicht. Pressemeldung Amt für Kommunikation
Vom 24. bis 26. April 2025 wurde das Digitallabor Münster erneut zur Bühne für junge Ideen: Beim Jugendhackathon „Hack Your City“ entwickelten 28 Jugendliche eigene digitale und nachhaltige Lösungen für die Stadt von morgen. Die Veranstaltung ist fester Bestandteil der Smart City Strategie der Stadt Münster und zeigt eindrucksvoll, wie frühzeitige Beteiligung, Kreativität und Technologie ineinandergreifen können.
Junge Perspektiven für die Stadt von morgen
Ziel des Hackathons ist es, Jugendliche aktiv an der Gestaltung der digitalen Stadt teilhaben zu lassen. Begleitet von Expert*innen aus Verwaltung, Wissenschaft und Technik setzten sich die Teilnehmenden in kleinen Teams mit Herausforderungen des urbanen Raums auseinander: Wie können digitale Lösungen den Alltag erleichtern? Wie lässt sich Nachhaltigkeit spielerisch fördern? Welche Technologien helfen dabei, Münster noch lebenswerter zu gestalten?
Smarte Projektideen mit Zukunftspotenzial
In nur drei Tagen entstanden acht vielfältige Prototypen, die alle einen konkreten Bezug zur Smart City Münster hatten – sei es durch Gamification-Ansätze zur Förderung von Engagement im Stadtalltag, durch Ideen zur Verkehrs- und Sicherheitstechnik oder durch kreative Lösungen rund um Energieeffizienz und Ressourcennutzung. Beispiele sind ein 2D-Spiel zur spielerischen Stadtentdeckung, eine technische Ampelinnovation zur Verkehrssicherheit oder die Nutzung von Kompostwärme zur Energiegewinnung.
Die Projektvielfalt zeigt: Smart City beginnt bei den Menschen – und besonders bei der nächsten Generation.
In einem Abschluss-Pitch konnten die jugendlichen Informatiker*innen ihre Projekte vor dem elterlichen Publikum vorstellen.
Austausch, Technik und Teamwork
Begleitet wurde das Ferienprogramm vom Team opensenselab, die mit ihren Mentor*innen und Fachexpertise das Event federführend geleitet haben. Impulse aus der Praxis gab es u.a. von der Stabsstelle Smart City und den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (awm), die ihre „Vision 2030“ präsentierten. In Mini-Workshops konnten die Jugendlichen u.a. mit 3D-Druck, Sensorik, Programmierung oder der senseBox experimentieren – Technologien, die auch in der städtischen Digitalstrategie eine Rolle spielen.
Fazit: Smart City lebt von Mitgestaltung
„Hack Your City 2025“ hat erneut deutlich gemacht: Junge Menschen haben kreative Ideen und den Mut, neue Wege zu denken. Als Teil der Smart City Münster ist der Hackathon ein wichtiges Instrument, um digitale Bildung, Partizipation und Innovation praktisch zu verbinden – und so gemeinsam eine lebenswerte Stadt zu gestalten.
Veranstaltungsort: Digitallabor der Stadt Münster
Adresse
Leonardo-Campus 6a 48149 Münster
Zeitplan
Donnerstag, 24. April 2025: 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr Freitag, 25. April 2025: 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr Samstag, 26. April 2025: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
„Hack your City“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Stabsstellen Smart City und Digitale Bildung im Amt für Schule und Weiterbildung. Der Jugendhackathon ist eine Teilmaßnahme des Projektes „Stadt Labor“ und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. Die Stadt Münster, Stabsstelle Smart City, wird bis 2026 insgesamt 11 Förderprojekte in diesem Zusammenhang umsetzen: Modellprojekte Smart Cities.
Wer „Leezenflow“ bei Grün erreicht, erreicht auch die Ampel bei Grün. Zeigt das System Gelb, kann man sich überlegen, ob ein kleiner Sprint noch lohnt oder ob es klüger ist, schon langsamer zu fahren, um die Standzeit an der roten Ampel zu verkürzen. Bei Rot kann man sich langsam der Fahrradampel nähern, um auch so die Standzeit zu verkürzen.
Ziel des Grüne-Welle-Assistenten ist es, dass Radfahrende flüssiger und damit komfortabler ans Ziel kommen, indem sie mehrere Meter vor der nächsten Straßenkreuzung auf einem LED-Display sehen können, wann die Ampel umschaltet. Hierfür ist der „Leezenflow“ mit der jeweiligen Fahrradampel verbunden und zeigt über einen dynamischen Farbverlauf an, ob Radfahrende die Ampel noch bei Grün erreichen können oder nicht.
Leezenflow nutzt dabei die errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit auf Basis der Daten der in Münster durchgeführten Fahrradprojekte „Dein AppGrade“ und „Stadtradeln“. Bei starken Abweichungen von der Durchschnittsgeschwindigkeit (zum Beispiel durch die Verkehrssituation bedingt) kann sich der Flow individuell verändern …
Standort
Durchschnittsgeschwindigkeit, die für Leezenflow genutzt wird
Entfernung Leezenflow – Fahrradampel
Hörstertor (Prototyp)
17 km/h
110m
Promenade / Zwinger
16 km/h
195m
Bohlweg / Gartenstraße
19 km/h
195m
Schillerstraße / Hansaring
18 km/h
135m
Schloss / Promenade
18 km/h
130m
Neutor / Promenade
16 km/h
115m
Neutor / Lazarettstraße
18 km/h
70m
Steinfurter Straße / Grevener Straße
18 km/h
75m
Warendorfer Straße / Piusallee
17 km/h
105m
Tabelle: Welche Geschwindigkeit wurde für Leezenflow am jeweiligen Standort genutzt und wie weit ist die Entfernung zur Ampel?
Leezenflow ist ein Smart-City-Projekt
Das Leezenflow-System soll den Radverkehr im Sinne der Mobilitätswende und die digitale Stadtentwicklung voranbringen. Es zeigt, wie aus einer Idee der Bürgerschaft eine Technik mit Freier Software (Open-Source) wird, die den Radverkehr fördert und das Interesse anderer Kommunen weckt.
Die Idee zum „Leezenflow“ stammt aus der Bürgerschaft. Im Münsterhack 2019 wurde ein Prototyp entwickelt und anschließend mithilfe der Stadtverwaltung und finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur umgesetzt. 2021 wurde der erste „Leezenflow“-Prototyp auf Münsters Promenade in Betrieb genommen. Aufgrund einer positiven Evaluation des Systems wurden 2024 im Rahmen des Bundesförderprogramms „Modellprojekte Smart City (MPSC)“ acht weitere Systeme im Stadtgebiet von Münster installiert.
In diesem Zuge wurde u.a. die Anzeige des Leezenflows weiterentwickelt und berücksichtigt nun die Durchschnittsgeschwindigkeiten des Radverkehrs. Begleitend zur Einführung der neuen Visualisierung lässt die Stadt die Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit des Systems untersuchen (Verkehrsbeobachtung und Online-Umfrage). Sollte sich weiterer Optimierungsbedarf herausstellen, wird Leezenflow angepasst. (News vom 27.9.2023).
Leezenflow-System an der Fahrradstraße „Schillerstraße“ in Münster; Foto: Stadt Münster
Smarte Technologie für den Radverkehr
Leezenflow nutzt für die Kommunikation zur Ampel eine von Fachleuten als Vehicle-to-everything (V2X) bezeichnete Technik, die weltweit entwickelt wurde, damit Busse, Rettungsfahrzeuge und Autos Kontakt zur Ampel und weiterer Infrastruktur aufnehmen können. Mit Leezenflow wird diese Technik für den Radverkehr genutzt und die neue Datenübertragung im Live-Betrieb getestet.
Leezenflow ist Freie Software (Open-Source). Das heißt u.a., dass die komplette Bauanleitung des Leezenflows im Internet frei verfügbar ist. Eine Weitergabe und Adaption des Systems ist ausdrücklich erwünscht. Die Verwaltung in Münster profitiert von den Erfahrungen anderer Kommunen und Unternehmen und umgekehrt profitieren andere von den Erkenntnissen und Herausforderungen in Münster. Darüberhinaus erzielen die eingesetzten Steuergelder (von Bund, Land und Kommune) durch den Transfer von Lösungen in andere Kommunen eine größere Wirkung: Statt Wissen bei einzelnen Unternehmen zu privatisieren, können alle auf den (durch Steuergelder finanzierten) Arbeitsergebnissen aufbauen (Public Money, Public Code).
Neue Technik beim Leezenflow an der Schillerstraße; Foto: Stadt Münster
Prototyp an Münsters Promenade
Vom 17. Mai 2021 bis Mitte 2023 wurde der Prototyp Leezenflow an der Kreuzung Hörstertor auf Münsters Promenade getestet. Im Rahmen der Testphase führte das Institut für Verkehrswissenschaften der WWU Münster im Auftrag der Stadt Münster vom 17. Mai bis Mitte Juli 2021 eine wissenschaftliche Evaluation durch. Diese bestand aus einer Online-Bürger-Umfrage, an der 546 Personen teilgenommen haben, sowie Verkehrsbeobachtungen und -messungen vor Ort. Das Ziel der Untersuchung war, Aussagen darüber treffen zu können, inwiefern Leezenflow den Radverkehrsfluss verbessert, die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt und die Radfahrer:innen mit dem Prototypen zufrieden sind.
Seit 2021 hängt der Leezenflow Prototyp auf der Promenade in Münster, im September 2023 wurde die Visualisierung aktualisiert. Foto: Stadt Münster
Die Ergebnisse der Evaluation stehen im Ratsinformationssystem der Stadt zum Download zur Verfügung. Außerdem lassen sich die Rohdaten, die im Zuge der Evaluation erstellt wurden, über den Publikationsserver der Uni Münster herunterladen.
Insgesamt ist das Leezenflow-System positiv bewertet worden, so dass der Hauptausschuss der Stadt Münster im Februar 2022 beschlossen hat, weitere Leezenflow-Systeme vorrangig an den Velorouten und an den zukünftigen Hauptrouten installieren zu lassen. Ende Mai 2024 wurden acht Leezenflow-Systeme mit der neuen Technik in Betrieb genommen, davon drei zusätzliche Geräte an der Promenade und fünf an Velorouten:
Leezenflow-Standorte im Stadtgebiet von Münster, Grafik: Stadt Münster
Gefördert wurde der Prototyp durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die neuen Leezenflow-Systeme inkl. überarbeiteter Technik sind Teil des Förderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen mit einer Ko-Finanzierung durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ko-Finanzierung der neuen Leezenflow-Systeme durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW