SmartCity Münster – Service – Einfach. Smart. Münster.

Beitragsarchiv

Thermografiebefliegung – aktuelle Informationen!

Thermografiebefliegung – aktuelle Informationen!

Impulsprojekt
Diese News wird im Rahmen der Thermografiebefliegung Münster regelmäßig aktualisiert. Drei Flüge mit insgesamt 10 Flugstunden sind für Frühjahr 2021...
Weiterlesen
Thermografiebefliegung: Flugzeug steht bereit

Thermografiebefliegung: Flugzeug steht bereit

Impulsprojekt
Befliegung des Stadtgebietes dient dem „Klimaschutz aus der Luft“ / Start an drei Abenden / Das Wetter muss stimmen Mit...
Weiterlesen
Webforum “Beteiligung in der Stadtentwicklung digitaler denken”

Webforum “Beteiligung in der Stadtentwicklung digitaler denken”

Netzwerk
Die digitale Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Stadtentwicklung ist zunehmend ein wichtiges Thema und zwar nicht erst seit...
Weiterlesen
MünsterZukünfte gehen digital weiter

MünsterZukünfte gehen digital weiter

Impulsprojekt
Am 17. November 2020 laden MünsterZukünfte und Smart City Münster gemeinsam um 18.30 Uhr zum Webforum „Beteiligung in der Stadtentwicklung...
Weiterlesen
Stadt Münster wird Mitglied bei Civitas Connect e.V.

Stadt Münster wird Mitglied bei Civitas Connect e.V.

Netzwerk
In einer smarten Stadt werden gemeinschaftlich Lösungen für alltägliche Herausforderungen entwickelt. Die Bereiche Mobilität und Energie sowie die Ver- und...
Weiterlesen
Smart Cities im Münsterland tauschen sich aus

Smart Cities im Münsterland tauschen sich aus

Netzwerk
Auf Initiative der Stabsstelle Smart City tauschten sich jüngst die Akteure der Smart Cities Münster und Ahaus aus. „Die Zukunft...
Weiterlesen
Startschuss für Handyparken in Münster

Startschuss für Handyparken in Münster

Allgemein
Das Bezahlen an Parkscheinautomaten war in Münster bislang nur mit Bargeld möglich. Aber was tun, wenn das nötige Kleingeld fehlt?...
Weiterlesen
Münster verbessert sich im Smart-City-Index der bitkom auf Platz 14

Münster verbessert sich im Smart-City-Index der bitkom auf Platz 14

Allgemein
Der bitkom e.V., Branchenverband der digitalen Industrie, hat die zweite Ausgabe seines Smart-City-Indizes für das Jahr 2020 herausgegeben. Dieser bitkom-Index...
Weiterlesen
KlimaHeroes gewinnen den Münsterhack 2020!

KlimaHeroes gewinnen den Münsterhack 2020!

Allgemein
Der vierte MÜNSTERHACK fand am 25./26. September 2020 statt. Über 100 Teilnehmer aufgeteilt in 12 Teams arbeiteten 36 Stunden intensiv...
Weiterlesen
Münsterhack 2020 ist eröffnet – Einladung zum Livestream der Pitches

Münsterhack 2020 ist eröffnet – Einladung zum Livestream der Pitches

Netzwerk
Beim MÜNSTERHACK kommt die Tech-Szene in Münster zusammen und entwickelt gemeinsam Ideen und Prototypen, um die eigene Stadt noch lebenswerter...
Weiterlesen
Auf der grünen Welle über die Promenade

Auf der grünen Welle über die Promenade

Impulsprojekt
Auf der grünen Welle über die Promenade Grüne Welle-Assistent „Leezenflow“ bringt mehr Komfort und Sicherheit für Radfahrer / Stadt setzt...
Weiterlesen
STADTRADELN Münster: Smart City-Team tritt mit in die Pedale und trackt Leezendaten

STADTRADELN Münster: Smart City-Team tritt mit in die Pedale und trackt Leezendaten

Allgemein
Jeder Fahrrad-Kilometer zählt beim Wettbewerb STADTRADELN, an dem sich Münster erstmalig vom 5. bis 25. August  2020 beteiligt. Teilnehmen können...
Weiterlesen
Aaseemonitoring jetzt auch digital: Intelligente Sensoren messen Wasserqualität

Aaseemonitoring jetzt auch digital: Intelligente Sensoren messen Wasserqualität

Netzwerk
Münsters Aasee ist der größte Naherholungsraum im Stadtgebiet. Als im Hitzesommer 2018 der Sauerstoffgehalt des Sees auch aufgrund stetig hoher...
Weiterlesen
Intelligente Beleuchtung an Münsters Kanalpromenade

Intelligente Beleuchtung an Münsters Kanalpromenade

Impulsprojekt
Die Kanalpromenade soll für Fahrradfahrende komfortabler und sicherer werden. Auf einer Teststrecke hat die Stadt Münster in Zusammenarbeit mit den...
Weiterlesen
Stadt Münster unterstützt Hackathon zur Stadtentwicklung

Stadt Münster unterstützt Hackathon zur Stadtentwicklung

Netzwerk
Smart Cities zeichnen sich durch eine nachhaltige, vernetzte und technologiebasierte Stadtentwicklung aus. Auch Münster macht sich auf den Weg zur...
Weiterlesen
Thermografiebefliegung Münster

Thermografiebefliegung Münster

Impulsprojekt
Um die ambitionierten Klimaziele der Stadt Münster erreichen zu können beschloss der Rat neben weiteren Maßnahmen die Durchführung einer Thermografiebefliegung...
Weiterlesen

Bilder & Videos

Bilderauswahl der Auftaktveranstaltung am 4.11.2019:

Fragen & Antworten

Ihnen schwirrt der Kopf wegen all der neumodischen Begriffe? Sie verstehen nur Bahnhof? Mit diesem Glossar helfen wir Ihnen und erklären, was hinter den Schlagwörtern steckt. Bitte beachten Sie, dass dieser Bereich permanent ausgebaut wird. Schreiben Sie uns gerne an, wenn Sie eine Begriffserläuterung vermissen.

Unter dem „Internet der Dinge“ wird eine Vielzahl, meist kleiner Geräte verstanden, die mit dem Internet verbunden sind und rund um die Uhr, ohne Eingriff von Menschen, Daten untereinander austauschen. Dies können zum Beispiel Umweltmessstationen, wie die senseBox, Parksensoren, oder Verkehrszählschleifen sein. Die gesammelten Daten werden über eine Vielzahl von Übertragungstechnologien (z.B. LoRaWAN, Mobilfunk, W-LAN) gesendet.

LoRaWAN steht für “Long-Range-Wide-Area-Network”, also ein FunkNetzwerk, das große Strecken und damit ein großes Gebiet abdeckt. Die große Reichweite von LoRaWAN ergibt sich durch die Benutzung von relativ langen elektromagnetischen Wellen (vgl. Mittelwelle mit UKW beim Radio). So kann mit relativ wenig Basisstationen das gesamte Stadtgebiet mit dieser drahtlosen Übertragungstechnik ausgerüstet werden. Die Gateways wiederum sind dann an das Internet angeschlossen. So ist eine Datenübermittlung von IoT-Geräten auch dort möglich, wo keine Internetanbindung vorliegt. Wegen der langen Wellen allerdings ist die Menge der Daten, die über LoRaWAN verschickt werden können, sehr begrenzt. Das Gegenteil ist bei 5G der Fall. In Münster betreiben die Stadtwerke ein LoRaWAN-Netz, die dazu auch einen Blogpost geschrieben haben: https://www.stadtwerke-muenster.de/blog/stadtwerke/lora-was-lorawan/

Beim „Smart Parking“ geht es darum, mit Sensoren in Echtzeit festzustellen, ob Parkplätze belegt oder frei sind. Die Informationen über freie bzw. belegte Autoparkplätze lassen sich z.B. über das Autoparkleitsystem oder (Navigations-)Apps verbreiten, um Autoparksuchverkehr zu vermeiden. Wenn AutofahrerInnen wissen, dass alle Parkplätze belegt sind, suchen Sie einen anderen Ort zum Parken auf. Prinzipiell ist auch die Fernreservierung eines Autoparkplatzes über eine App möglich. Oftmals dreht sich „Smart Parking“ in erster Linie um den Autoverkehr. Wichtig ist jedoch, die Integration aller Dienste im Gesamtkonzept einer Smart City zu betrachten. Daher wollen wir in Münster versuchen, auch das Fahrradparken und den Öffentlichen Verkehr durch digitale Hilfsmittel zu verbessern.

5G ist die 5. Generation des Standards für Internetverbindungen über das Mobilfunknetz. Dabei setzt 5G auf relativ kurze Wellenlängen. Dies hat zum einen zur Folge, dass große Datenmengen schnell übertragen werden können (z.B. wichtig für die enormen Datenmengen, die ein autonom fahrendes Auto senden und empfangen müsste). Auf der anderen Seite, werden so auch relativ viele Mobilfunkbasisstationen benötigt, da die Reichweite einer 5G-Station kleiner als z.B. bei UMTS oder LTE ist. Aufgrund der kurzen Wellen ist die Energieübertragung auch höher als bei anderen Funkstandards. Deshalb wird der Einsatz von 5G kontrovers diskutiert. Verlässliche Informationen dazu finden sich z.B. bei Quarks: https://www.quarks.de/gesundheit/handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue-mobilfunknetz-5g/

Der Begriff der künstlichen Intelligenz (KI, englisch artificial intelligence, AI) tauchte das erste Mal auf einer wissenschaftlichen Konferenz 1956 auf. Seitdem gilt die künstliche Intelligenz als ein Teilgebiet der Informatik. Da der Begriff der (natürlichen) Intelligenz nicht klar definiert ist, ist auch unklar, welche Methoden oder Anwendungen unter künstlicher Intelligenz zu verstehen sind. Zumindest der ursprüngliche Anspruch der KI war aber, menschliche Intelligenz (z.B. Schlussfolgern, Lernen oder Sprache) durch künstliche Systeme nachzubauen. Technische Fortschritte in Hard- und Software haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass immer mehr KI-Methoden angewendet werden. Diese zeichnen sich vor allem durch die Verarbeitung von großen Datenmengen („big data“) in kurzer Zeit aus, um automatisiert Muster zu finden.

Mit „Open Source“ oder auch Freier Software wird Software bezeichnet, deren Quelltext für jedeN frei verfügbar ist. Den Quelltext einer Software kann man dabei grob mit einem Bauplan für analoge Gegenstände vergleichen. Wer Zugriff auf den Bauplan hat, kann den Gegenstand auch selber herstellen (vorausgesetzt, er/sie hat die Baumaterialien). Darüber hinaus kann er/sie Fehler oder Verbesserungen im Bauplan an den Erstersteller zurückmelden, sodass der Bauplan nach und nach immer besser wird. Ganz ähnlich läuft das in der „Open Source“-Softwareentwicklung. Anders als bei analogen Gegenständen, braucht man für das Nachbauen von Software allerdings „nur“ einen Computer. Deshalb ist mit dem „Open Source“-Gedanken auch stark kollaboratives Arbeiten und Gestalten von Dingen verbunden.

Daten, so heißt es, sind das Grundwasser des 21. Jahrhunderts. Entsprechend sollte der Zugang zu Daten mit so wenig Hürden wie möglich verbunden sein. Daten, die ohne Hürden verfügbar sind, werden als „Open Data“ bezeichnet. Dabei sollte dieser Zugang durch entsprechende Datenlizenzen gesichert werden. Außerdem ist ein maschinenlesbarer Datenzugang wichtig, um Daten automatisiert verarbeiten zu können. Die Stadt Münster stellt auf ihrem stets wachsenden Open-Data-Portal bereits einige Daten für die Allgemeinheit zur Verfügung: https://opendata.stadt-muenster.de/

Damit wir gemeinsam immer auf dem Laufenden bleiben! Hier unsere smarten Termine:

Keine Veranstaltung gefunden!
Mehr laden

Kontakt

_MG_6395_WEB

Das Team der Stabsstelle Smart City entwickelt und initiiert, vernetzt und koordiniert, moderiert und kommuniziert. Bei Fragen, Ideen und Anregungen, sprechen Sie uns gerne an. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0251/4 92-7078 oder per Mail an smartcity@stadt-muenster.de